Fashion Revolution: Who made your clothes?
Fashion Revolution: Who made your clothes?

19.04.2017 | Am 24. April 2017 liegt der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza vier Jahre zurück. Ein schreckliches Unglück, das weltweit für große Bestürzung sorgte und viele Projekte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Textilfabriken ins Leben rief. 2014 entstand so der Fashion Revolution Day, der rund um den Globus große Resonanz fand und mittlerweile von einem Tag zu einer Woche wurde. Kernfrage des Projekts Fashion Revolution ist: „Who made my clothes?“ Vom 24. bis 30. April werden in 68 Ländern Menschen ein Schild hochhalten, auf dem die Frage nach der Herkunft der Kleidung steht und ihre Outfits ‚inside-out‘ tragen, also mit Hersteller-Etikett nach außen. Zusammengeführt und organisiert wird das Projekt in den jeweiligen Ländern, in Deutschland gehören Mitgründerin der Fashion Revolution Ariane Piper und Greenshowroom-Mitgründerin Magdalena Schaffrin zum Team.
Deutschlandweit finden Veranstaltungen statt, beispielsweise im Supermarché, Berlin. Im Supermarché-Laden können Kunden sich mit dem Schild ‚Who made my clothes?‘ fotografieren lassen und erhalten als Geschenk einen handbedruckten Beutel mit dem Slogan. Darüber hinaus findet am 25. April eine Abendveranstaltung zum Thema Produktionskette eines fairen T-Shirts statt. www.supermarche-berlin.de
Alle Events in Deutschland: http://fashionrevolution.org/country/germany

19.04.2017